Karl Heinz Bohrer – Jetzt

karl Heinz BohrerEigentlich … ja eigentlich … hatte ich mich auf das Buch gefreut und es auch enthusiastisch zu lesen begonnen, das erste Kapitel Blätter hatten eine andere Farbe in der Überschrift schon eigenwillig mit dem Versprechen einhergeht, es werde mir ein Kenner der Literatur, Philosophie und Soziologie einen Zeitraum umfassenden Lebensbericht ablegen, der es mir ermöglicht, meine eigenen Referenzrahmen noch einmal neu zu entdecken oder besser einzugrenzen.

Immerhin bin auch ich mit den Namen Habermas und Benjamin vertraut, nicht aber wirklich mit ihren Inhalten. Was mir im Bewusstsein gewachsen ist über die Jahre, ist so etwas wie Eigenständigkeit, eine Ich-Stimmung (die bisweilen ist Egomanische abdriftet) oder die Verortung innerhalb einer Moderne, die mir rein begrifflich von Architektenseite etwas zu sagen hatte, im Bauhaus man eine Formensprache der „Eigenwilligkeit im Rahmen einer Komposition“ erkennen kann – ich erwartete schließlich und gewiss keine Begriffsbestimmung im Rahmen einer architekturtheoretischen oder formalen Herangehensweise, sondern eine inhaltliche Kohärenz zum eigenen diffusen Nur-Dasein – oder Nichts-Wissen-aber-alles-das-in-Begriffe-stellen oder wie es kommt, dass die anderen irren, und ich auch. Es muss unserer Zeit ein Rückgrat möglich sein, wenn das nicht, so wenigstens ein Gerüst, eine Hilfestellung, eine Gehhilfe.

Tragischer Moment des Buchs: Undine Gruenter, seine langjährige Lebensgefährtin und erfolgreiche Autorin im Sinn des Erfolgs bei Schriftstellerkollegen und Literaturkritikern – tatsächlich leben konnte sie vom Schreiben nicht – Undine Gruenter erfährt ihre Tod bringende Krankheit das erste Mal durch Schwierigkeiten beim Auftreten, beim Gehen, das Spazierengehen wird ihr zunehmend zur Schwierigkeit und Last … bis ungefähr dorthin war auch das Lesen des Buchs ein raumgreifender Spaziergang durch die Geschichte, eine nicht immer leichte Übung, aber noch immer voller Sprachwitz und inspirierender Wendungen … ab dem Tod Undines dann zerfällt das Buch vor meinen Augen und wird zur schmerzhaften Bankrotterklärung des Geistes vor der Geschichte und des Jetzt und Hier.

Eigenartigerweise Bohrer entlang der aktuellen Themen seit dem Einsturz der Twintowers bis zur Flüchtlingskrise von 2015/16 nur der Stimme einer hilflosen Alterswut folgt, wie es mit Aufkommen der Begriffe (von Wutbürger bis zum Zorn der alten Männer) en vogue geworden zu sein scheint. Ich das Buch auf den mehr als letzten hundert Seiten eher ebenso wütend und zornig geworden im Sinn der allgemeinen Empörungskultur beiseite gelesen habe, nur noch überflogen, mich nicht infizieren lassen wollte vom ach so lächerlichen Rechthabenwollen und Alles-erklären-Müssen. Dass die Antworten auf die Fragen unserer Zeit noch eine Weile auf sich warten lassen werden … nun, das kann ich dem Bohrer nichtmal zum Vorwurf machen.

Und doch hätte ich mir für den Schluss des Buches ein versöhnlicheres Ende gewünscht. So hinterlässt es in mir einen Zwiegespaltenen. Einerseits die Aufbruchsstimmung der 68iger, der er inhaltlich nicht folgen wollte, aber sie auch nicht in Grund und Boden verdammen, denn er stand nach eigenem Selbstverständnis gewiss nicht auf der Seite bestimmter Lager, ob Links oder Rechts, ob modernistisch, klassizistisch oder dekonstruktiv – alles Begriffe, die ich aus der Architektur kenne, alles Begriffe, die bei Bohrer sich anfühlen wie Schablonen für etwas, was nicht wirklich aufgebrochen wird.

Was nun die Moderne sein soll im Angesicht seiner Präferenzen – ist mir ein Rätsel geblieben. Habe auch gehört, man solle hierzu weniger dieses Buch lesen, sondern seine Leitartikel im Merkur (bitte, wo soll ich die finden?), oder die Kritik der Romantik … ich bin mir sicher, dass ich das im Regal stehen hatte – wahrscheinlich verliehen und nicht wieder zurückbekommen. Alles nochmal von vorn? Wo ansetzen, wo anfangen wo aufhören?

Was mich eigentümlich berührte: Inhaltlich scheint Bohrer vor allem eins im Sinn gehabt zu haben in seinem Leben: Widerstehen. Nicht den Trends und Moden folgen, sondern selbst interpretieren und sehen. In sich selbst rühren und positionieren gegen ein Außen, gegen die großen Stimmen. Rückhalt sucht er vor allem in Walter Benjamin (den, versucht man ihn zu lesen, man sicherlich nicht auf Statement, Standpunkt und Idee oder Konzept festlegen kann, sondern immer in einem Feld vermutet, in seiner blumig so dargestellten Aurahaftigkeit. Dies Umgebensein der Dinge von Schönheit oder Besonderem – dem man beizeiten und wahrscheinlich jederzeit immer wieder den Zahn ziehen muss – es hinter den Dingen nichts gibt als Worte und die Interpretationsversuche um die Dinge. Hier auch die Faszination Bohrers für Camus und Sartre )

Er folgt Camus‘ Spuren sogar bis nach Algerien und sieht die Faszination schließlich nicht im Bekannten, sondern in der Fremde. Das wird sogar zur Marotte. Sich im anderen nicht wiederzuerkennen oder sich in ihm zu deuten, sondern ihm begegnen als Rätsel, als fremd. Sogar die Beziehung zu Undine Gruenter scheint von dieser Fremde getragen – sie lassen sich beispielsweise nicht in die Texte gucken, sie lassen sich auch nicht beeinflussen voneinander, sie wollen offenbar nicht Eins sein, sondern sich fremd bleiben. Das empfand ich beim Lesen fast schon anrührend, weil irritierend – auch schmerzhaft im Sinn des Alleinseins – was folgerichtig Konsequenz und Elegie jeden Lebens ist – ein Versuch also, ein wahrhaftiges Leben zu sein?

Solche Passagen machten mich ratlos bis hin zur wieder aufkeimenden Wut, auch bei mir, denn was anderes als die Ablehnung der Götter und Ideen muss man machen, wenn man sich selbst im anderen nichtmal mehr zulässt, sondern das Fremde auf quasi leitbildhaften Charakter erhebt, das Gleiche im Anderen als Gespenst, zum Fremden im Anderen als Wider von Gott?

Selten spürt man im Denken und Texten von Bohrer ein Hingezogenfühlen zu etwas, oder gar Selbstaufgabe im Sinn von Hingabe – immer steht alles unter intellektueller Quarantäne. Das ist, was mich inzwischen an mir selbst schaudert. Ich mir mein Leben verhindere im Überdeterminieren und Definieren und Kartografieren von Welt, ich keinen Witz und keinen Humor mehr erkenne, sondern immer die Not zur Erkenntnis, es sei doch mehr da als ich sehe.

Genuss wird immer gleich Last. Rotwein wird nicht getrunken, er wird in sich hineingestoßen, ja, Rotwein haben sie offenbar viel getrunken, denn in Vino Veritas ist das Wissen-Wollen immer auch ein Sehen-Müssen (Unklar werden um es schließlich neu zu sortieren?), und wenn der Kopf sich von der Vernunft verabschiedet, hat es der inspirierte Geist leicht, dem Inhalt nicht mehr seine Bedeutung zu geben, sondern seine Deutung sich selbst zu überlassen. In Vino Veritas jede Fremdsprache zur Muttersprache wird.

Das Spiel beginnt – auch wenn er sich sogar über das ironische Zeitalter der Neunziger hinwegsetzen möchte. Der Ernst der Lage ist nunmal 2001 mit dem Einsturz der Twin-Towers fast schon Manifest geworden: Alles was ich einmal belächelte, wird plötzlich bedroht von denen, denen das Lachen offenkundig schon länger abhanden gekommen ist. Bis dahin, dass Bohrer selbst infiziert ist vom Ernst der Lage – und auch nur noch polemisiert. Der Schluss wäre besser gewesen, hätte er nicht unter Zeitnot gestanden oder wäre nicht unter Zwang geschrieben worden, dieses heutige Jetzt ergreifen oder bezwingen zu wollen. Da hat Bohrers Geist und mit ihm sein Verstand plötzlich das, was Bohrer immer bekämpfen wollte. Das Banale, Alltägliche, das Triviale und Provinzialische scheint der einzige Notnagel zu sein, für den Intellektuelle immer einen Hammer suchen.

Es scheint nicht ohne Tragik, dass ausgerechnet ein Ulrich des Letzten Jahrhunderts derzeit große Wiederauferstehung oder Renaissance feiert – der Mann ohne Eigenschaften ist heute sinnfälliger und wahrhaftiger denn je. In dieser Zeit, da jeder für sich nur noch wie ein Schatten seiner Selbst umherläuft und hoffnungsfroh täglich  aufs Neue desillusioniert auf sein zweites Auge schaut. Der müde Blick ins Iphone, aufs Ipad oder den Monitor. Davon hat sich Bohrer offenbar ferngehalten – diese, die technische Revolution, die postfaktische Welt der sog. sozialen Netzwerke – das Aufkeimen der Ideologien – die Antwort unserer Zeit auf die der Strukturalisten, Individualisten und Freidenker – das alles scheint Bohrer nicht zu erzürnen. Stattdessen regt er sich wie all seine Altersgenossen über Frau Merkel auf … bitte. Herr Bohrer. Das ist auch für Sie ein zu dünnes Brett.

Von der technischen Revolution kommt – für einen Theoretiker, Soziologen und Kritiker doch eher fahrlässig – auch auf den letzten hundert Seiten fast nichts vor. Die Welt des Medialen scheint im Digitalen gefangen. Seine Welt war analog und roch aus staubigen Büchern, und verschaffte ihm ebenso grimmige staubige Schlusssätze – da bin ich, der Leser, ganz auf mich selbst zurückgeworfen und wieder jener Individualist, der bei aller Gefahr noch immer behauptet, lieber werde ich Rebell als einer dieser normalen Wutbürger? Wo doch aber Habermas schon warnte: Lieber bin ich stinknormaler Bürger als ein aufrechter Idiot. Tja, so kann man natürlich argumentieren. Aus Adornos es gibt kein Richtig im Falschen macht man ich geh dann mal weg … oder spazieren … aber vergesst nicht: In zehn Jahren wissen wir mehr.

Dabei haben sich diese Frage- Antwortspiele nur in den Büchern gestellt. Die Frage nebensächlich ist, ob ich individualistischer Anarchist bin, oder freidenkender Existentialist, oder immer alles abnickender Opportunist. Soviel Ideologiefreiheit darf sein. – Auch wenn es nicht mehr jeder versteht.

Deswegen ich mir den Bohrer bewahren will als Freidenker – indem ich die letzten hundert Seiten eher ausblende – nicht mehr den resignativen Ton wissen will, auch wenn der möglicherweise wahrhaftiger ist, als sich idealistisch zu verspiegeln.

Kommt man zwangsläufig auf den Eingang des Abenteuers mit der Phantasie zu sprechen: Die Faszination für Surrealismus und skulpturale Gebilde des Expressionismus sind so etwas wie Leitplanken durch das Dickicht banaler Realitäten, sich einen letzten Willen zu erhalten. Die Phantasie, die Welt so zu sehen, zu deuten und zu gestalten, wie es der eigene Geist will, wenigstens auf einem Blatt Papier.

Insofern hat das Buch für mich zwei Hälften. Die sehr anregenden Seiten des Aufbruchs als Wissenschaftler und auch die fast schon intimen Passagen dargestellt mit Undine Gruenter in der einen Hälfte, die schließlich wenig tiefgründige und fast schon böswillige Selbstunterhöhlung auf den letzten hundert Seiten. Nach dem Tod Undines es offenbar nur noch einen Parcours gibt: sich über alles und jeden beschweren. Das ist leider die Kehrseite des Lebens, der Welt, des Seins. So gesehen kann ich ihm auch das nicht übelnehmen, sondern muss und will es als Teil der Erkenntnis hinnehmen. Es bleibt wie es ist: Ein Kampf mit manchmal offenem Visier, manchmal mit heruntergelassenem Kopfschutz. Manchmal wird scharf geschossen, dann wieder nur die Spitze Klinge geführt. Die Passagen, da Bohrer mit dem Florett arbeitet und stilistische Feinheiten entwirft gefallen mir am besten. Die habe ich vor allem im ersten Kapitel ausfindig gemacht.

Warum er nun die Namen seiner Weggefährten manchmal benennt, belässt und manchmal dann wieder verbirgt, und mit anderen Namen versieht? Sein Geheimnis. Das wirkt reichlich gestelzt. Was ich ihm unbedingt abraten muss: Bitte schreibe er nicht mehr über Frauen. Das war und ist ganz allein Privatvergnügen. Das muss ich leider auch sagen: Die Frauen erscheinen ausschließlich durch seine Lesart von Frauen, entweder macht er das, sie vor sich und seiner Sicht auf sie zu schützen, oder aber, der Verdacht ist leider nicht wegzuwischen, er hat sie nicht wirklich gesehen, sie nicht an sich herangelassen, hat auch sie immer mit intellektueller Potenz überströmt und somit auf Distanz gehalten. Vermutungen sind das. Mir selbst gingen dabei die Gäule durch. Wenn alternde Männer im Museum vor nackt gemalten Frauen stehen, so will ich nicht wissen, was sie da sehen, und will es auch nicht lesen. Da schlage ich das Buch zu und sage: Privatsache das. Verschlussache. Lassen wir doch lieber die Frauen selbst sprechen. Vier Bücher habe ich von Undine Gruenter. Fange ich wieder zu lesen an:  Nachtblind von Undine Gruenther, für K.H.B. (Steht im Klappentext)

undine gruenter nachtblind  undine gruenter verschlossene garten  undine gruenter bild der unruhe undine gruenter sommergäste

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Hinweise:

SWR: Zur Sendung SWR

Immer Philosoph, immer Journalist, saß immer zwischen den Stühlen, ein einsamer Held, der durch die Geschichte wandert. Zu wenig Abstand zu seinen Heldentaten.

Camus, Sartre, Bernhard, Musil, Habermas (der Philosoph), Benjamin

Ereignishaftigkeit, Unvorhergesehenes, Der Schrecken, mit dem wir konfrontiert sind. Rettet die Phantasie, lasst sie nicht durch die Banalität gefährden.

Die Freiheit des Ästhetischen. Literatur darf amoralisch sein. Vielleicht ist es zu wenig alte Debatten wiederzubeleben. Der notorische Neinsager. (Kultur der Empörung) Bitte nicht altersmilde werden. Vergangene Debatten.

Francismus in Spanien. (die Art und Weise wie er an Politik rangeht, ist eine total ästhetische.) Ein Leben das intensiver ist, ist besser als ein normales deutsches Michel-Leben. Die Latzhosenweicheier.

Koketterie: durchscheinendes Selbstlob. Namensauslassung. Insidergetue – schlechter Stil. Nicht durchgehalten.  (Frauengeschichten – Fortsetzung von Granatsplitter. Hausfrauenreport – überhöht, theoretisch eingepackt. Die Sexphantasien wieder philosophisch geadelt) Gegen Europa, wegen der Zerstörung der Fremdheiten der Nationen.

Ein vergangenes Jetzt. Das Ende des Buchs. Gruenter bedrückend. Die letzten hundert Seiten hätten nochmal einen Lektor verdient. Kurzatmig abgearbeitet. Buch ist mit 2002 Tod von Gruenter eigentlich vorbei.

Stattdessen zu lesen: die alten Merkur Debatten (Provinzialismus). Das Tragische

Deutschlandfunk: Zur Sendung Deutschlandfunk

Gestus der Plötzlichkeit. Offen für alles Neue. Herausragende Lebensleistung. (Arcanum der FAZ) Immer gesucht nach etwas Gegenläufigem. Experimentierfeld zwischen Mann und Frau. Intellektuelle Potenz herausstreicht. Schöne Seiten zu Undine Gruenter. Philosophie der Paarbeziehung. Intellektuelle Epochenbeschreibung durch die immer wieder privaten Beschreibungen interessant.

Hätte gestaltend einwirken können, hat es aber nicht gemacht? Elitistisches, Heroisches. Das Gleichmaß der Bundesrepublik eher schwierig. Er hat das Ordinarendasein voll ausschöpfen können, und nichts für die Verbesserung der Universitäten getan?

ZDF/3Sat: Zur Sendung 3Sat/ZDF

Das Ästhetische ist das Entscheidende. Mangelnde Verantwortungsethik der bundesdeutschen Politik.

Blaues Sofa: Zur Sendung / Interview

In der Romantik verwurzelt – Surrealismus und Terror.

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Das einzige und letzte Mal geschmunzelt bei: Mit Thomas Bernhard eine Rindswurst gegessen.

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Sätze/Fragmente:

  1. 172: „Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer“ (Bildtitel von Goya), und:
  2. 164: „Der Monolog war die königliche Mitteilungsform. Nicht weil man Widerspruch zu erdulden hatte … sondern weil man die Phantasie ins Unendliche treiben konnte.“
  3. „Fortan würde dieses Bürgertum, sofern es diese Zeitung (die FAZ) las, jedenfalls nichts mehr von der wahren Moderne hören. Meine Zeit in Deutschland war zuende.“ (das wird zur Zeit des Eintritts Marcel Reich Ranickis in die FAZ gemeint haben?!)
  4. „… die Prätention des verklärten Blicks …“
  5. „lakonisches Temperament“; „absorbieren den Betrachter durch die unabhängig von ihren traurigen Ereignissen alles durchdringende Melancholie“; voyeuristisch und prüde zugleich“; „verblüffende Offenheit“; „die mystische Liebe“; „befremdlicher Ideolekt der Oberseminarteilnehmer“ …

 

 

 

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